Dienstag, 2. September 2014

Sommerparty: Zwetschgen-Muffins mit Streuseln



Neben dem Wackelpudding und den verschiedenen Gummitieren gab es als Süßkram Muffins auf dem Buffet unserer Sommerparty. Genauer gesagt: Zwetschgenmuffins mit Streuseln. 

Ich habe diesen Teig schon mit Erdbeeren, mit Rhabarber und auch schon mit Erdbeeren und Rhabarber zusammen gebacken und auch mit Zwetschgen war er wieder einfach toll: weich, fluffig, fruchtig, lecker! Und da zu Zwetschgen Streusel einfach dazu gehören, kamen sie noch oben drauf. 


Das Rezept hat bei mir 28 Stück ergeben.

Für die Streuseln 185 g Mehl mit 110 g Zucker, 55 g gehackten Mandeln und etwas gemahlener Vanille mischen. 110 g kalte Butter in Flöckchen dazu geben und alles verkneten. Die Streuselmasse in den Kühlschrank stellen, bis sie benötigt wird. 


Für die Muffins 300 g Zwetschgen waschen, trocknen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Beiseite stellen. 

In einer Schüssel 300 g Mehl mit 1 1/2 TL Weinsteinbackpulver und 1/2 TL Natron mischen. 

In einer weiteren Schüssel 200 g Frischkäse (er sollte Zimmertemperatur haben) mit 100 g weicher Butter, 180 g Rohrzucker und 1 gestrichenen TL gemahlener Vanille für zwei Minuten schaumig schlagen. Zwei Eier (Zimmertemperatur) einzeln gründlich unterrühren, jeweils für etwa 60 Sekunden. 125 ml Buttermilch (ebenfalls Zimmertemperatur) ebenfalls unterrühren. 

Die Mehlmischung zur Frischkäsemasse geben und mit einem Teigschaber nur so lange unterrühren, wie unbedingt nötig, damit sich die Zutaten verbinden. Zuletzt die Zwetschgen ebenfalls nur kurz unterheben. 


Den Teig bis zur Höhe von ca. 2/3 in Papierförmchen - am Besten vorher in ein Muffinbackblech gestellt - füllen. Darauf aus der Streuselmasse Streusel krümeln und etwas andrücken. 

Die Muffins im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten backen. 

Ihr solltet immer nur ein Blech auf der mittleren Schiene Eures Ofens backen. Wenn Ihr mehrere Muffinbackbleche habt, könnt Ihr aber während das erste Bleck backt das weitere bereits vorbereiten und den Teig in die Förmchen füllen. Egal, ob in der Schüssel oder bereits in den Förmchen: Der Teig sollte in den Kühlschrank gestellt werden, bis er "an der Reihe" ist. So wird die Triebkraft des Backpulvers noch etwas gehemmt. 

Die Muffins nach der Backzeit herausnehmen und auskühlen lassen. 

Auf die Muffins habe ich noch etwas Kornblumenzucker gestreut, da es farblich so gut gepasst hat. Ihr könnt sie aber auch "blanko" lassen oder mit etwas Puderzucker bestäuben. 




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Muffins:
300 g Zwetschgen
300 g Mehl
1 1/2 TL Weinsteinbackpulver
1/2 TL Natron
200 g Frischkäse
100 g weiche Butter
180 g Rohrzucker
1 gestr. TL gemahlene Vanille
2 Eier
125 ml Buttermilch

Für die Streusel: 
185 g Mehl
110 g Zucker
55 g gehackte Mandeln
etwas gemahlene Vanille
110 g kalte Butter

Sonntag, 31. August 2014

Abgelichtet: Sommerspaziergang (Teil 2)


Bevor der Sommer vorbei ist, habe ich heute nochmal ein paar Bilder für Euch. Dieses Mal wesentlich "tierlastiger" als die ersten Sommer-Bilder ;) 

Warum kann nicht immer Sommer sein? 




















Donnerstag, 28. August 2014

Brombeer-Rosmarin-Senf


Zeit für kulinarische Geschenke :) Nach dem Heidelbeer-Senf und dem Zwetschgen-Senf habe ich die Brombeerernte genutzt, um daraus einen leckeren Fruchtsenf zu machen. Neben dem Geschmack ist die Farbe einfach fantastisch geworden!


1.100 g Tiefkühl-Brombeeren in einem Topf auftauen lassen. Auf den Herd stellen und aufkochen. Rühren, bis die Brombeeren zerfallen sind. Durch ein Sieb streichen. Herauskommen sollte ca. 550 ml Saft.


Den Saft zurück in den (ausgespülten) Topf geben. 4 EL Honig, 1 Spritzer Zitronensaft und 3 Zweige Rosmarin dazu und alles zusammen aufkochen lassen. Unter gelegentlichem Rühren für 30 Minuten bei mittlerer Hitze ohne Deckel einreduzieren lassen. Vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen.


50 g gelbe Senfkörner zusammen mit 2 bis 3 TL braunem Zucker im Mixer sehr fein mahlen.

Die Rosmarinzweige aus der abgekühlten Brombeermasse fischen. Die Senfkörner zusammen mit 60 ml Brombeeressig (oder Balsamico) unterrühren. Alles zusammen gründlich mit dem Pürierstab pürieren.


Den Senf offen im Kühlschrank über Nacht durchziehen lassen. Am nächsten Tag den Senf durch ein Sieb streichen (wen die restlichen Körnchen, nicht stören, kann ihn auch so lassen) und in Gläser abfüllen.

Der Senf ist anfangs sehr scharf und sollte im Kühlschrank noch reifen, dann wird er auch milder. Nach ca. zwei Wochen ist er perfekt :)




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

1.100 g Tiefkühl-Brombeeren
4 EL Honig
1 Spritzer Zitronensaft
3 Zweige Rosmarin
50 g gelbe Senfkörner
2 - 3 TL brauner Zucker
60 ml Brombeeressig oder Balsamico

Dienstag, 26. August 2014

Mirabellen-Brombeer-Käsesahne-Torte


Diese Torte bringt Urlaubsstimmung auf den Teller! Inspiriert von den Mirabellen-Botten auf dem Wackelpudding  zur Sommerparty  habe ich zum 75. Geburtstag meiner Oma diese Insel-Torte gebacken. Drinnen steckt eine Käsesahnetorte mit Mirabellen und Brombeergelee.


Bevor es mit der Torte richtig losgehen kann, wird des "Meer", das aus Wackelpudding besteht, gekocht, da dieser mehrere Stunden fest werden muss, bevor man ihn auf die Torte geben kann. Dafür werden 150 ml weißer Traubensaft und 150 ml Wasser gemischt. Diese Mischung mit blauer Lebensmitttelfarbe (ich verwende Farbpaste) einfärben. Fünf Blatt weiße Gelatine nach Packungsanleitung in kaltem Wasser einweichen. Die Traubensaftmischung in einem Topf erhitzen, die Gelatine ausdrücken und mit einem Schneebesen einrühren. Die Flüssigkeit nun in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden kann.


Nun aber an die Torte:

Für den Biskuit 6 Eier (Größe L) trennen und die Eiweiß steif schlagen. Dabei 200 g Zucker nach und nach einrieseln lassen. Die Eigelbe zugeben und auf niedriger Stufe vorsichtig unterrühren. 120 g Mehl mit 120 g Maisstärke und 1 TL Backpulver mischen. Auf die Eimasse sieben und auf niedriger Stufe mit dem Handrührgerät nur so lange wie unbedingt nötig unterrühren, damit sich die Zutaten verbinden.

Den Teig entweder in eine 26 cm Springform füllen, oder einen Backring auf 26 cm Durchmesser einstellen und den Teig dort hinein füllen. Ein Tipp: Wenn ich einen Backring benutze, streiche ich erst mit einem Pinsel eine kleine Menge Teig auf den Übergang zwischen Ring und Backblech und backe das eine bis zwei Minuten vor: So ist diese Stelle geschlossen und es kann kein Teig mehr auslaufen. Sodann fülle ich den restlichen Teig ein und backe den Biskuit ganz normal.

Um einen möglichst ebenen Biskuit zu bekommen - also ohne eine Erhebung in der Mitte - solltet Ihr die Form (egal ob Springform oder Backring) außen mit in Alufolie gewickelten, feuchten Küchentüchern umstellen. Wie das genau funktioniert, habe ich hier schon einmal beschrieben.

Den Biskuit auf 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 40 Minuten backen, dann herausnehmen, einige Minuten abkühlen lassen, den Rand lösen und den Biskuit vollständig erkalten lassen. Dann zwei Mal quer durchschneiden, so dass Ihr Böden erhaltet.


Für die Käsesahne-Füllung sieben Blatt weiße Gelatine in kaltem Wasser nach Packungsanleitung einweichen. Währenddessen 3 Eigelb, 250 ml Milch und 150 g Zucker in einem Topf mit dem Pürierstab oder dem Handrührgerät vermixen, dann erhitzen (nicht kochen, sonst gerinnt das Ei!). Die Gelatine ausdrücken und unter Rühren mit dem Schneebesen in der warmen Flüssigkeit auflösen. Vom Herd nehmen und für 30 bis 45 Minuten kaltstellen, bis die Masse anfängt zu gelieren.

Währenddessen 600 ml Sahne mit Hilfe von 3 Päckchen Sahnefest steif schlagen.

350 g Magerquark glattrühren, dann erst die Sahne, dann die Ei-Milch-Mischung unterheben.

Die Füllmasse kaltstellen, bis sie fest genug ist, um sie auf die Torte zu geben, ohne dass sie sofort davon läuft ;)


Nun wird die Torte zusammengebaut:

Den untersten Biskuitboden auf eine Tortenplatte legen und mit einem hohen Tortenring umstellen. Ca. 100 g Brombeergelee unter Rühren erhitzen, so dass es sich verflüssigt. Auf dem Biskuit verstreichen. Etwas Käsesahne-Creme auf den Biskuit streichen und darauf insgesamt 300 g halbierte und entkernte Mirabellen setzen und festdrücken. Die Hälfte der Käsesahne-Creme daraufstreichen.

Den mittleren Biskuitboden auf die Creme legen und leicht andrücken. Wiederum ca. 100 g Brombeergelee unter Rühren erhitzen, dann auf den Boden streichen. Von der Käsesahne-Creme einige Esslöffel abnehmen und Beiseite stellen, den Rest auf den mittleren Biskuit streichen.

Nun den oberen Biskuitboden auflegen und leicht andrücken. Die restliche Käsesahne-Creme darauf streichen. Ihr braucht sie nicht bis ganz an den Rand zu streichen - es geht nur darum, dass der Untergrund für das "Meer" weiß ist. Am Rand wird die Torte später ohnehin mit Sahne verziert, wie Ihr auf den Bildern seht.

Die Torte nun kaltstellen, damit die Creme richtig fest werden kann.


Nun kann das Meer angebracht werden, sobald der Wackelpudding soweit ist. Hier ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt abzupassen: Der Pudding sollte so fest sein, dass er "Klümpchen" bildet, wenn Ihr ihn durchrührt, sich aber eben noch ganz gut durchrühren lassen. Fest sollte er aber auf jeden Fall sein! Wenn der Wackelpudding diesen Zustand erreicht hat, geht es also weiter mit der Deko:

Zunächst 200 g Sahne mit Hilfe eines Päckchens Sahnefest sehr steif schlagen. Die Sahne mit blauer Lebensmittelfarbe (ich verwende Pastenfarbe) einfärben. Ihr solltet die Farbe allerdings nicht zu gründlich verrühren, so dass eine Art Marmorierung bleibt. Die Sahne in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und den oberen Rand der Torte mit zwei Reihen "Wellen" umrunden. Achtet darauf, dass Ihr nicht ganz bis an den Rand spritzt, so lässt sich dieser später - wenn der Tortenring ab ist - besser mit Sahne bestreichen. Die restliche Sahne im Spritzbeutel belassen und in den Kühlschrank stellen.


Nun einige mürbe Kekse (ich habe drei "Hobbits" genommen) in einem Gefrierbeutel mit Hilfe eines Nudelholzes fein zerkrümeln. Diese Krümel als "Insel" auf die Torte streuen.

Jetzt kommt der Wackelpudding an die Reihe: Diesen vorsichtig auf die Torte geben, so dass die Oberseite innerhalb des von Euch aufgespritzten Ringes damit bedeckt ist.


Für den Rand der Torte nochmals 200 g Sahne mit Hilfe eines Päckchens Sahnefest sehr steif schlagen. Den Rand der Torte komplett mit Sahne bestreichen. Die restliche Sahne wiederum mit blauer Lebensmittelfarbpaste "marmorieren" und mit der Rückseite eines Löffels (Ihr könnt auch ein Messer oder eine kleine Spachtel verwenden) wellenförmig ringsherum an verschiedenen Stellen die blaue Sahne auftragen. Den Rest der Sahne mit in den Spritzbeutel geben und zum Übergang zwischen dem Rand und er Oberseite eine dritte Reihe Wellen oben auf die Torte spritzen. Als schönen Abschluss unten könnt Ihr auch dort (also am Übergang zur Tortenplatte) eine Reihe "Wellen" aufspritzen.

Die Torte nun nochmals in den Kühlschrank stellen, damit der Wackelpudding vollständig fest werden kann.


Währenddessen die restliche Dekoration basteln:

Für die Palmen habe ich ein kleines, längliches Stück grünes Papier von oben her in kurzen Abständen immer wieder eingeschnitten, dann mit der nicht eingeschnittenen Seite um einen Zahnstocher gewickelt und mit einem Stück Klebeband fixiert. Die Papierstreifen oben können dann noch in Form gedrückt werden.

Für den kleinen Sonnenschirm schneidet Ihr einen kleinen Kreis aus, oder verwendet - wie ich - einen blütenförmigen Stanzer. Diesen Kreis an einer Stelle bis zur Mitte hin einschneiden, dann die beiden Kanten übereinander schieben, so dass sich eine Spitze ergibt, und mit Klebeband fixieren. Von unten her einen Zahnstocher durch die Mitte stechen.

Die Mirabellenboote bestehen aus jeweils einer halben entkernten Mirabelle, einem gekürzten Zahnstocher und einem Fähnchen aus Masking-Tape.

Die Badematte hatte ich am Tag vorher aus Fondant gemacht. Ihr könnt sie aber auch aus Marzipan machen, oder aus einem Stück Fruchtgummi (z. B. "Pasta" von Haribo") schneiden.

Die Dekoelemente werden kurz vor dem Servieren auf die Torte gesetzt.





Und hier nochmals alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Biskuit: 
6 Eier (Größe L)
200 g Zucker
120 g Mehl
120 g Maisstärke
1 TL Backpulver

Für die Käsesahne-Creme: 
7 Blatt weiße Gelatine
3 Eigelb
250 ml Milch
150 g Zucker
600 g Sahne
3 Päckchen Sahnefest
350 g Magerquark

Außerdem: 
ca. 200 g Brombeergelee
300 g frische Mirabellen

Für die Dekoration:
150 ml weißer Traubensaft
150 ml Wasser
5 Blatt weiße Belatine
400 g Sahne
2 Päckchen Sahnefest
blaue Lebensmittelfarbpaste 
einige mürbe Kekse (z. B. 3 "Hobbits")
1 1/2 frische Mirabellen
etwas Fondant, Marzipan oder Fruchtgummi für die Badematte
Bastelpapier, Seidenpapier, Zahnstocher und Masking-Tape


Sonntag, 24. August 2014

Sommerparty: Milchreis-Mirabellen-Eis


Nach kurzer Pause geht es weiter mit den Rezepten zur Sommerparty :) 

Nach der Schatzsuche brauchten die Kinder unbedingt eine Abkühlung und dafür hatte ich Eis vorbereitet :) In meiner Lieblings-Eisdiele gab es zu Beginn des Jahres Milchreis-Eis (in Kombination mit Pflaume, soweit ich mich erinnere) und das fand ich sehr lecker. Also wollte ich etwas in diese Richtung machen. Und damit das Eis ohne Eismaschine gemacht werden kann, habe ich wieder auf eine Basis aus gezuckerter Kondensmilch und Sahne zurückgegriffen. 


Als erstes wird der Milchreis gekocht: 

Dafür 125 g Milchreis, 500 ml Milch, 1 Vanilleschote (also das ausgekratzte Mark und die Schote selbst), 1 Prise Salz und 25 g Zucker in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren (gegen Ende hin öfter rühren!) köcheln, bis der Reis weich ist. Komplett auskühlen lassen. 

Für das Mirabellenkompott 500 g Mirabellen entkernen und vierteln. In eine Auflaufform geben und mit 50 g Zucker sowie 1/2 gestrichenen TL gemahlener Vanille vermischen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze für 30 Minuten weich garen. Ebenfalls komplett abkühlen lassen. 

1 Dose gezuckerte Kondensmilch (400 g) zum Milchreis geben und mit dem Handrührgerät unterrühren. 

In einer Schüssel 400 g Sahne - ggf. mit Hilfe von zwei Päckchen Sahnefest - steif schlagen. Die Sahne unter die Milchreismischung heben und diese in eine Flache form umfüllen (z. B. eine Auflaufform). Die Mirabellen gleichmäßig darauf verteilen und mit einer Gabel spiralförmig unterheben. 

Das Eis über Nacht im Gefrierfach fest werden lassen.

Ihr solltet das Eis bereits etwas vor dem Servieren aus dem Tiefkühlfach nehmen, damit es etwas antauen kann und sich besser portionieren lässt. 


Die Eiswaffeln hatte ich, wie Ihr seht, auch passend verziert, was ganz einfach geht: Helle Kuchenglasur schmelzen und in eine flache Schale geben. In eine weitere flache Schale Zuckerkügelchen in blau und weiß füllen. Den oberen Rand der Eisfallen erst kurz in die Glasur tauchen, kurz abtropfen lassen und dann in die Zuckerperlen tauchen. Die Eiswaffeln zum trocknen aufrecht in eine mit Zucker gefüllte Schüssel stecken. 



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

125 g Milchreis
500 ml Milch
1 Vanilleschote
1 Priese Salz
25 g Zucker

500 g Mirabellen
50 g Zucker
1/2 gestr. TL gem. Vanille

1 Dose (400 g) gezuckerte Kondensmilch
400 g Sahne
2 Päckchen Sahnefest

Donnerstag, 21. August 2014

Scones mit Heidelbeeren und weißer Schokolade


Ich unterbreche die Sommerparty-Rezepte für diese Scones, so lange die Heidelbeeren noch Saison haben :)

Wer meinen Blog schon länger liest, weiß vielleicht, dass wir drei Heidelbeersträucher im Garten haben. Daraus wird jedes Jahr mindestens Konfitüre und Essig gemacht, gerne auch Chutney. Und natürlich wird damit gebacken! Ich probiere gerne jedes Jahr was Neues aus und dieses Jahr habe ich Scones gebacken :) Das Ergebnis war sehr lecker und wird sicher wieder mal gebacken! 


Zuerst 85 g weiße Schokolade in Stückchen schneiden oder grob hacken. 

100 ml Milch mit 3 EL Zitronensaft verrühren. Die Milch dickt daraufhin an, wie Buttermilch. Diese mit einem Ei (Größe L) und 1 gestrichenen TL gemahlener Vanille verrühren. 115 g Frischkäse unterrühren. 


In einer Schüssel 50 g Zucker, 330 g Mehl, 2 1/2 gestr. TL Backpulver, 1/4 gestr. TL Natron und 1/4 gestr. TL Salz mischen. 115 g kalte Butter in Stückchen dazugeben und mit den Fingerspitzen einarbeiten. Heraus kommt eine krümelige Masse.

Die Ei-Milch-Mischung zugeben und mit einem Teigschaber möglichst schnell untermischen. 

150 g Heidelbeeren und die weiße Schokolade zugeben und ebenfalls schnell unterheben. 


Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche rund und ca. 1 1/2 cm dick ausrollen. Daraus zwölf "Kuchenstücke" schneiden und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 

Die Scones im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze für 20 bis 25 Minuten backen. 




Und noch ein kleiner Linktipp: Die liebe Jutta stellt in ihrem Blog design by gutschi in diesem Monat jeden Tag ein Eisrezept vor. Ihr findet dort bereits eine Reihe von tollen Rezepten verschiedener Blogger. Ich durfte auch dabei sein und Jutta zeigt Euch nochmal mein Erdnussbutter-Schoko-Karamell-Eis. Danke, liebe Jutta :)


Und hier nochmal alle Zutaten für die Scones auf einen Blick: 

85 g weiße Schokolade
100 ml Milch 
3 EL Zitronensaft
1 Ei (Größe L)
1 gestr. TL gemahlene Vanille
115 g Frischkäse 
50 g Zucker
330 g Mehl 
2 1/2 gestr. TL Backpulver
1/4 gestr. TL Natron 
1/4 gestr. TL Salz 
115 g kalte Butter
150 g frische Heidelbeeren 



Sonntag, 17. August 2014

Sommerparty: Bowle mit Heidelbeeren, Pfirsichen, Zitronenmelisse und Ginger Ale


Weiter geht es mit den Rezepten zur Sommerparty, auch wenn es draußen leider im Moment kein bisschen nach Sommer aussieht *schnief*.

Natürlich wurde nicht nur gegessen, sondern auch getrunken. Für die Erwachsenen hatte ich eine Bowle angesetzt, die zwar Alkohol, aber das in mäßiger Menge enthielt. Natürlich passte auch die Bowle zum Farbkonzept: Blaubeeren und gelbfleischige Pfirsiche ;) 


Für die Bowle also 2 gelbfleischige Pfirsiche entkernen und in Stücke schneiden. 1 Zitrone in Scheiben schneiden, diese dann halbieren. Beides zusammen mit einer handvoll Zitronenmelissenblättern in ein Bowlegefäß geben und mit einer Flasche trockenem Weißwein übergießen. Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. 

Vor dem Servieren 200 g frische Heidelbeeren zur Bowle geben und mit einer Flasche Ginger Ale aufgießen. 

Ich habe außerdem noch Eiswürfel in die Bowle gegeben, in die ich einige Heidelbeeren eingefroren hatte. 





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

2 gelbfleischige große Pfirsiche
1 Bio-Zitrone
1 handvoll Zitronenmelissenblätter
1 Flasche trockener Weißwein
200 g Heidelbeeren
1 Flasche Ginger Ale

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