Donnerstag, 24. Juli 2014

Abgelichtet: Fränkisches Freilandmuseum in Bad Windsheim

Nach den Fotos von Rothenburg ob der Tauber und unserem Picknick dort, möchte ich Euch heute die Bilder des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim zeigen, das ganz in der Nähe von Rothenburg liegt. 




Das Museum hat auf einem großen Areal Gebäude aus verschiedenen Epochen aufgebaut. Es handelt sich dabei um Originalgebäude (von den Bauteilen, die aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden mussten mal abgesehen), die an ihrem ursprünglichen Standort abgebaut und im Museum wieder aufgebaut wurden. Es gibt Wohnhäuser ebenso zu sehen wie Werkstätten und Stallungen, Gebäude aus Stein ebenso wie Häuser aus Holz und Lehm. Außerdem werden alte Obst- und Gemüsesorten dort angebaut, es gibt Tiere zu bestaunen und hübsche Bauerngärten zu bewundern, ebenso wie altes Inventar, Maschinen und Haushaltsgeräte :) 

Täglich finden auch Vorführungen im Museum statt (welche Vorführung an welchem Tag, ist auf der Homepage zu sehen). Als wir dort waren wurde geschmiedet und Bier gebraut. Es gibt aber auch Veranstaltungen, zu denen z. B. in den alten Küchen gekocht oder gebacken wird. 

Viele der Häuser sind mit Möbeln der entsprechenden Zeit eingerichtet. Gerade die Küchen sind natürlich interessant. Mir ist aufgefallen, dass die meisten Küchen ganz kleine Fenster hatten, die kaum Licht hinein ließen, so dass es ziemlich dunkel dort war. Außerdem zog der Rauch der Öfen direkt durch den Raum zum Kamin hin. Somit stand nicht nur der Raum voller Qualm, sondern die Decken waren auch komplett schwarz und verklebt vom vielen Ruß. Ich hätte damals Glück gehabt, ich bin unter 1,60 m und kann gut unterm Qualm stehen ;) Mein Mann würde allerdings den Kopf genau hinein halten - was wir auch direkt erleben konnten, denn in einer der Küchen hat eine Mitarbeiterin mit einer Gruppe Kindern "Hufeisen" (ein Teig aus Mehl, Eiern und geriebenem Käse wird zu Hufeisen geformt und in heißem Schmalz ausgebacken, dazu gibt es einen Dip aus Kirschen mit Gewürzen) gebacken. 

Wir haben den ganzen Samstag im Museum verbraucht, aber dennoch nicht alle Gebäude gesehen - es gibt dort unheimlich viel zu entdecken :) Ich kann Euch das Museum nur empfehlen, uns hat es sehr gut gefallen! 

Jetzt aber endlich zu den Bildern: 


Die Häuser sind teilweise schon mit elektrischem Strom ausgestattet. Wobei das nicht heißen muss, dass die Häuser auch so gebaut wurden: Oftmals wurden sie später von den Bewohnern mit Strom nachgerüstet. 



Interessant auch zu sehen, dass es früher keine Doppelbetten gab: Es waren stets zwei Betten, die nur aneinandergestellt waren. Dadurch ergab sich in der Mitte natürlich ein größerer Spalt oder - je nach Bauart der Betten - auch richtige Abtrennungen. 



Sehr toll fand ich, dass vor vielen Wohnhäusern Gärten angelegt waren mit Obst und Gemüse. Ein Mitarbeiter hat uns erzählt, dass die Gärten von den jeweils zuständigen Mitarbeitern gepflanzt und gepflegt werden und sie dann auch die Ernte mit nach Hause nehmen dürfen. Das ist natürlich ein kluges Prinzip, denn was man für sich selbst anbaut, pflegt man natürlich besonders gut ;) Und das sieht man auch: Viele Gärten sind so bepflanzt, wie man sich kleine Bauerngärten vorstellt: In jeder Reihe eine andere Gemüsesorte, Bohnen ranken an Holzstützen nach oben, am Rand wachsen Blumen - einfach schön! 



Links seht Ihr ein Backhaus, dort wird also Brot gebacken. In der Mitte die Schule und rechts ein "Becherwerk", also ein Wasserrad, das über Becher Wasser schöpft, dass dann über Kanäle weitergeleitet werden kann. 



Auch viele Tiere gibt es im Museum zu sehen, neben dem Bauernhof mit Ochsen und Schwäbisch-Hällischen Landschweinen sowie der Schäferei gibt es freilaufende Hühner, Enten im Teich, Tauben, Ziegen und Wollschweine. Wie Ihr seht, hatte die Wollsau gerade Ferkel. Die waren ja so niedlich und haben gebalgt wie kleine Hunde :) 



Hier verschiedene Küchen: Auf dem Bild unten links kann man ganz gut erahnen, wie dunkel es dort war. Unten rechts ist die Küche, in der die Mitarbeiterin mit den Kindern gebacken hat: Der "Herd" war einfach ein gemauerter Absatz, auf dem offenes Feuer gemacht wurde. Sehr hübsch fand ich die Küche oben links - die einzige Küche, die wir entdeckt haben mit farbigen, gemusterten Fliesen. 

Ich finde ja diese alten Küchen immer so schnuckelig, aber die Frauen damals hätten uns um unsere heutige Technik wohl sehr beneidet ;) 



Interessant fand ich die Fenster oben rechts: Man konnte das Fenster an sich nicht öffnen, aber jeweils ein kleines Fenster, das im großen integriert war. 







Links ist der Mühlstein einer alten Ölmühle zu sehen, die früher mal ganz hier in der Nähe stand :)



Diese Wohnung hat mir auch besonders gut gefallen: Es war ein altes Radio dort, das Musik aus den 50ern gespielt hat. Gerade als wir rein kamen lief Cindy oh Cindy - ich habe dieses Lied als Kind soooo geliebt und hatte es schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gehört! Ich bin zwar erst viiiieeel später geboren, aber es lief bei meinen Eltern immer. 




Dienstag, 22. Juli 2014

Abgelichtet: Picknick + Rezept für Heidelbeer-Käsekuchen im Glas


Ich habe Euch ja bereits die Fotos unseres Ausflugs nach Rothenburg ob der Tauber gezeigt (und wer mir auf Facebook folgt, der kennt einige der heutigen Bilder schon). Bevor wir zur Tour durch die Stadt aufgebrochen sind, haben wir uns erst einmal mit einem Picknick gestärkt.


Ich hatte ja erst bedenken, ob wir eine geeignete Stelle finden, an der wir picknicken können, ohne dass uns die Touristen über die Decke trampeln ;) Aber wir hatten ohnehin großes Glück und an diesem Tag war in Rothenburg so gut wie nichts los. Und so haben wir einen tollen Picknickplatz an der Außenseite der Stadtmauer gefunden - außer ein paar einzelne Spaziergänger und zwei Jogger waren wir ganz ungestört :) Okay, nicht ganz: Wir hatten kaum unsere Decke ausgebreitet, da bekamen wir direkt Besuch von einer Katze! Völlig selbstverständlich hat sie uns erst einmal mit der Nase angestups und uns zum Kraulen aufgefordert, um sich kurz darauf auf unserer Picknickdecke niederzulassen :)


Jetzt möchte ich Euch aber natürlich verraten, was alles in unserem Picknickkorb steckte:

- jeweils ein belegtes Baguette mit Putenbrust bzw. Kräuterbraten, Käse, Salat, Zwiebelringen, Tomaten und Heidelbeerchutney bzw. Johannisbeerketchup
- Nudelsalat mit Paprika, Tomaten, Käse, Frühlingszwiebeln und Speck
- Käsewürfel
- Trauben und Erdbeeren
- Käsekuchen im Glas
- Weißwein
- Mineralwasser - hat leider nicht mehr in den Picknickkorb gepasst und musste deshalb einzeln getragen werden ;)

... und fürs Ambiente hatten wir noch ein Mini-Radio, zwei Teelichter, Tischdecke und ein kleines Fläschchen als Vase dabei.


Damit Ihr für Euer nächstes Picknick gerüstet seid, hier das Rezept für die Käsekuchen im Glas, das ich im Küchenlogbuch entdeckt, allerdings mit Heidelbeeren und in reduzierter Menge nachgebacken habe. Aus den unten angegebenen Mengen bekommt Ihr sieben bis acht kleine Weck-Tulpengläser (Inhalt 220 ml) heraus. Ich hatte sieben Gläser, allerdings musste ich dabei die Küchlein während der Backzeit kurz aus dem Ofen nehmen und sich setzen lassen, damit die Masse nicht herausquillt. Auf der sicheren Seite seid Ihr also mit acht Gläsern, sieben gehen aber auch noch gerade so ;)


Für den Boden und die Streusel 85 g Mehl, 1 Prise Salz, 30 g gemahlene Mandeln, 65 g Butter, 50 g Zucker und etwas gemahlene Vanille mit den Fingerspitzen zu Streuseln verarbeiten. 2/3 dieser Masse in 7 oder 8 gefettete Weckgläser füllen und am Boden festdrücken.


Für die Käsekuchenmasse 2 Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen, dabei 30 g Zucker einrieseln lassen.

Das Eigelb mit 35 g Zucker und 85 ml Sahne cremig schlagen. 250 g Quark, 100 g Mascarpone, 15 g Maisstärke und etwas gemahlene Vanille zugeben und alles zu einer glatten Masse verrühren. Den Eischnee unterheben.


100 g Heidelbeeren gleichmäßig in die Gläschen verteilen, also auf den Boden streuen. Darauf die Quarkmasse geben.

Die restliche Streuselmasse zusammen mit 1 EL gehobelter Mandeln auf die Quarkmasse geben.


Die Küchlein im Ofen bei 160 °C Umluft für ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen und - sobald sich die Kuchen etwas gesetzt haben - die Deckel inklusive Gummiringen auf die Gläser setzen und mit Klammern befestigen. Nun vollständig auskühlen lassen.





Und nochmals alle Zutaten auf einen Blick:

Für Boden und Streusel:
85 g Mehl
1 Prise Salz
30 g gemahlene Mandeln
65 g Butter
50 g Zucker
etwas gemahlene Vanille

Für die Käsekuchenmasse:
2 Eier
65 g Zucker
85 ml Sahne
250 g Quark
100 g Mascarpone
15 g Maisstärke
etwas gemahlene Vanille

außerdem:
100 g Heidelbeeren
1 EL gehobelte Mandeln

Sonntag, 20. Juli 2014

Schoko-Kirsch-Kekse


Zu dem heutigen Rezept braucht man eigentlich nicht viel zu sagen: Kekse - Kirschen - Schokolade. Punkt. Lecker!

Danke an Evi für das tolle Rezept!

Ich habe übrigens die doppelte Menge gemacht und habe 18 Kekse heraus bekommen.


Ihr benötigt 200 g Kirschen. Ich habe frische Kirschen genommen, aber leider vergessen, sie vor dem entsteinen zu wiegen. Die 200 g beziehen sich also auf fertig entsteinte Kirschen.

Die Kirschen also waschen, trocknen, entsteinen und in kleine Stücke schneiden.

150 g dunkle Schokolade grob hacken.

150 g Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen.


2 Eier mit 140 g Rohrzucker und einer großzügigen Prise Salz 60 Sekunden schaumig schlagen. Die abgekühlte, aber noch flüssige Butter für 30 Sekunden unterrühren.

In einer weiteren Schüssel 220 g Mehl mit 1 TL Backpulver mischen und nur so lange wie unbedingt nötig mit der Eiermasse verrühren. Die Kirschen und die Schokolade zugeben und mit einem Teigschaber unterheben.



Mit einem in Wasser getauchten Eisportionierer Kugeln abstechen und mit Abstand (die Kekse laufen während des Backens auseinander) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Kekse nacheinander - also immer nur ein Blech - im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.






Und nochmal alle Zutaten auf einen Bblick:

200 g frische Kirschen (entsteint abgewogen)
150 g dunkle Schokolade
150 g Butter
2 Eier
140 g Rohrzucker
1 großzügige Prise Salz
220 g Mehl
1 TL Backpulver

Donnerstag, 17. Juli 2014

Übern Tellerrand: Birnen-Rosmarin-Tarte von "Thank you for eating"

übern Tellerrand



Herzlich Willkommen zu meinem nächsten Blick übern Tellerrand :) Heute habe ich Liv von Thank you for eating zu Gast!



Und schaut nur, was sie mir mitgebracht hat! Eine fruchtige Tarte in Kombination mit frischen Kräutern - so toll! Ebenso Tolles gibt es im Blog von Liv zu entdecken, wie z. B. Pumpkin Swirl Chocolate Brownies, Zimtkatzen, Blumenkohlburger mit Rucola und Honig-Senf-Dressing, Schwedische Mandeltarta, S´mores-Pie mit Himbeer-Curd,Waldorf-Penne mit Birne, Sellerie und Nüssen oder Salted Caramel-Shortbread.      

Herzlich Willkommen, liebe Liv!

Ihr solltet - gleich nachdem Ihr Euch dieses Rezept abgespeichert habt - unbedingt bei Thank you for eating vorbeischauen - es lohne sich! 




Hallo ihr Lieben Leser von Ninas kleinem Foodblog!


Ich bin die Liv von Thank you for eating. (Link: http://thank-you-for-eating.blogspot.de) und darf euch heute hier einmal ein wenig verwöhnen. 


Das Wetter war in den letzten Tagen ja wirklich mehr als launig, also dachte ich mir, dass ich euch und Nina etwas schön molligwolligwarmes für die Seele und den Bauch mitbringe – eine Birnen-Rosmarin-Tarte, die ihr am besten noch lauwarm verdrückt und dabei einfach mal alle Fünfe gerade sein lasst!





Boden und Teig der Tarte sind nicht außergewöhnlich – die Füllung ist es, dies macht. Denn mit Birnen und Rosmarin zieht hier eine unschlagbare Kombo ein, die ihr so sicherlich unbedingt noch einmal essen wollt. Der Rosmarin durfte vorher noch eine Runde in süßem Honig drehen und zeigt sich so von seiner besten Seite! ;)

Birnen-Rosmarin-Tarte

Was ihr braucht
für eine Tarte-Form

Für den Boden
- 200 g kalte Butter
- 100 g Zucker
- 1 Ei
- eine Prise Salz
- 300 g Mehl

Für den Teig
- 100 g Butter
- 100 g Zucker
- Mark einer Vanilleschote
- 1 Ei
- 50 g Mehl

außerdem
- 4-5 Rosmarinzweige
- 3 EL Honig
- 1 1/2 -2 Birnen
- Puderzucker

Wie ihr es macht


1)  Aus den Zutaten für den Teig knetet ihr einen Mürbeteig. Dafür wird die kalte Butter zusammen mit dem Zucker, Ei und Salz kurz vermengt. Gebt dann das Mehl hinzu und knetet alles solange, bis ihr eine glatte Teigkugel erhaltet (am besten erst mit dem Knethacken und danach mit den Händen, damit der Teig nicht zu warm wird!). Die Teigkugel wird in Frischhaltefolie eingewickelt und darf für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.



2) In der Zwischenzeit erhitzt ihr den Honig zusammen mit den Rosmarinzweigen, bis er einmal kurz gekocht hat. Dann vom Herd nehmen und auskühlen lassen.



3) Vermengt für den Teig die Zutaten bis zum Mehl und rührt alles cremig. Das Mehl wird dann zum Schluss nur kurz untergehoben.



4) Rollt euren Mürbeteig auf einer bemehlten Fläche ca. 0,5 cm dick aus und legt eure gefettete und ausgemehlte Tartform damit aus, so dass ein kleiner Rand entsteht (der muss nicht komplett bis zum Rand der Form reichen!). Stecht ihn dann mehrmals mit einer Gabel ein.



5) Verteilt die Teigfüllung auf eurem Boden. Schält dann die Birnen, halbiert sie und entfernt das Kerngehäuse mit einem Löffel. Schneidet sie dann in dünne Scheiben und legt diese auf eurem Teig. Zum Schluss kommen die Rosmarinzweige hinzu, von denen ihr vorher kurz den Honig abtropfen lasst.



6) Alles im heißen Ofen bei 180° ca. 15 Minuten backen, bis die Öberfläche schön goldbraun ist.


Herausnehmen und kurz abkühlen lassen.


Vor dem Servieren unbedingt mit Puderzucker bestäuben und dem übrig gebliebenen Honig beträufeln – der hat jetzt nämlich auch ein wunderbares Rosmarinaroma!


Fertig!






Ich hoffe, ihr findet Freude an diesem Rezept und ich konnte euch mit dieser vielleicht doch gewagten Kombi überzeugen!



Die Rosmarinzweige müssen natürlich nicht mitgegessen werden – allerdings kann man sie wunderbar ablutschen und am besten am Ende noch einmal in den Honig tunken ;)



Vielen Dank, liebe Nina, dass ihr bei dir zu Gast sein durfte!


Macht euch alle noch einen wunderbaren Tag!

Dienstag, 15. Juli 2014

Zwei Mal Sorbet: Erdbeer-Rhabarber und Quitte-Minze - einfach zum Löffeln oder mit Schuss als Cocktail



Heute gibt es nochmal ein Rezept als Verwendungsmöglichkeit für den Erdbeer-Rhabarber-Vanille-Sirup. Ich habe daraus ein sehr einfaches und schnelles Sorbet gemacht.

Das Rezept stammt aus dem Buch "Eis für Genießer" von Linda Tubby* und wird eigentlich mit Holunderblütensirup zubereitet. Aber nachdem ich einen guten Vorrat an Erdbeer-Rhabarber-Sirup angelegt habe, habe ich diesen verwendet.



Und so einfach geht es:

400 ml Erdbeer-Rhabarber-Vanille-Sirup mit 150 ml kaltem Wasser verrühren. Für zehn Minuten im Tiefkühlfach vorkühlen, dann in die Eismaschine füllen und nach Herstellerangaben gefrieren lassen.

Währenddessen eine Schüssel oder Schale im Tiefkühlfach vorfrieren lassen. Hierein wird das Sorbet gefüllt, sobald es die gewünschte Konsistenz hat. Im Tiefkühler noch mehrere Stunden nachfrieren lassen.



Ihr könnt natürlich auch eine andere Sorte Sirup verwenden, z. B. Holunderblütensirup, wie im Originalrezept. Ich habe neben der Variante Erdbeer-Rhabarer noch ein Sorbet aus Quittensirup nach obigem Rezept zubereitet und kurz vor Ende des Gefriervorgangs einige Blätter gehackte Minze mit in die Eismaschine gegeben.



Das Sorbet schmeckt zum einfach so löffeln schon richtig lecker. Ihr könnt aber auch einen Cocktail daraus mixen: Dafür das Sorbet in einem Glas etwas antauen lassen, einen Schuss weißen Rum dazu und gründlich verrühren. Mit Mineralwasser aufgießen.



Richtig schade finde ich, dass mein Flieder-Sirup leider schon weg ist. Ein Sorbet daraus, mit Sekt aufgegossen stelle ich mir toll vor!


Mit einem Gläschen des Cocktails möchte ich übrigens auf ein aktuelles Jubiläum anstoßen: In Zorras Kochtopf läuft (heute den letzten Tag, also gerade noch so geschafft!) das 100. Blog-Event! Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, liebe Zorra! Gastgeber dieses Mal ist Simone von der S-Kueche, deren Blog ich sooo gerne mag! Und zum Thema "Zisch! Erfrisch mich!" passt das Sorbet und der zugehörige Cocktail wie ich finde ganz hervorragend :)


Blog-Event C - Zisch! Erfrisch mich! (Einsendeschluss 15. Juli 2014)




*Affiliate-Link

Sonntag, 13. Juli 2014

Fremdgebloggt: Eisteesirup mit Himbeer und Pfefferminz


Diese Woche komme ich ganz schön rum :) Denn ich blogge schon wieder auswärts: Die liebe Martha von Selbstgemachtes Eis hat mich eingeladen, an ihrer aktuellen Blogaktion teilzunehmen - vielen Dank dafür :) 

Unter dem Motto "Weil Trinken wichtig ist" stellen derzeit einige Blogger bei Martha Rezepte für leckere Getränke vor. Da sich ja ansonsten bei Martha alles um Eis dreht, wollte ich nicht allzuweit vom Thema abdriften und habe Eisteesirup gemacht: Schluss mit lange Wartezeiten, bis der frisch gebrühte Tee abekühlt ist und zu Eistee gemischt werden kann, denn jetzt wird nur noch das Sirupfläschchen gezückt und mit eiskaltem Wasser aufgegossen - superschnell und superlecker! 

Natürlich gibt es unendlich viele Variationen, wie man Eisteesirup kochen kann. Ich habe mich für Himbeeren mit Pfefferminztee entschieden. Das Rezept dazu findet Ihr auf Marthas Blog: Hier entlang! 

Übrigens könnt auch Ihr an der Aktion teilnehmen, denn Martha veranstaltet bis zum 20.7.2014 eine Blog-Parade zum Thema :) 

Donnerstag, 10. Juli 2014

Fremdgebloggt: Oreo-Kirsch-Käsekuchen-Eis (ohne Eismaschine)



Könnt Ihr Euch noch an meinen Käsekuchen mit Oreo-Kekse und Kirschen vom letzten Jahr erinnern? Die Kombination fand ich so klasse, dass ich sie dieses Jahr zu Eis verarbeitet habe. Ergebnis: Das Eis ist ebenso lecker, wie der Kuchen! 

Das Rezept zum Oreo-Kirsch-Käsekuchen-Eis findet Ihr heute im Blog von Bookatable
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