Sonntag, 21. September 2014

Abgelichtet: Dänemark (Teil 1)



Einige von Euch haben es vielleicht auf meiner Facebook-Seite schon gesehen: Wir waren die ersten beiden Septemberwochen in Urlaub in Dänemark. 

Es war schon unser zweiter Dänemark-Urlaub - vor ein paar Jahren waren wir schon einmal dort. Dieses Mal war unsere Tochter schon größer, wir waren somit flexibler und konnten mehr unternehmen etc. Es waren zwei unheimlich tolle und schöne Wochen :) Auch das Wetter hat toll mitgespielt: Wir hatten zwar auch zwei oder drei Regentage, aber ansonsten meist Sonnenschein und teilweise über 25 Grad, so dass wir auch noch im Meer baden gehen konnten. 

Ich habe für Euch alle Urlaubsmitbringsel dabei: Jede Menge Fotos :) Es sind so viele, dass ich sie in mehrere Beiträge geteilt habe. Heute also die ersten Bilder. Ich hoffe, sie gefallen Euch :) 

Wir waren übrigens in der Nähe von Ulfborg in Westjütland, am Nissum-Fjord. Ihr seht auf den Bildern also die Nordsee. 
















Neben ganz viel Meer, Muschen sammeln, am Strand spazieren Legoland, Zoo und einigem anderen, haben wir es uns natürlich auch kulinarisch gut gehen lassen :) Abends haben wir immer selbst gekocht oder gegrillt, aber zum Frühstück und ab und zu am Nachmittag haben wir uns mit dänischem Süßkram eingedeckt ;) 

In der Nähe unseres Ferienhauses gab es einen tollen Hofladen, der Liköre, Essige, Kaffee, Käse, hausgemachtes Eis, Gewürzmischungen und vieles anderes vertreibt. Dem Laden ist ein Café angeschlossen, in dem es tollen Kuchen und Törtchen gibt. Außerdem kann man hausgemachte frische Mohrenköpfe (jaja, ich weiß: das ist nicht korrekt so...) dort kaufen: Ich habe bisher nur industrielle gegessen und diese waren einfach toll und unheimlich lecker! 



Hier unsere Kuchenauswahl im Café des Hofladens: 

Oben links: Eine Art Grießkuchen, unten mit einer Schokoladenschicht, oben mit einem Himbeerspiegel und einem Rand aus Marzipan
Unten links: Praliné-Torte mit Orangencreme und Knusperboden, mit Baisertupfen verziert. 

Rechts: Zwei Kekse, dazwischen Kompott aus Hagebutte und Sandorn und Sahne. Darauf Fruchtcreme und nochmal Sahne. 



Meistens gab es am Nachmittag aber Softeis! Das gibt es in Dänemark (zumindest dort, wo wir waren) überall und mit verschiedenen Toppings zu kaufen. Eisbecher, wie in den Eisdielen in Deutschland, habe ich dort gar nicht gesehen. Allerdings eine ganz andere Art "Eisbecher": Große Waffel, darin fünf Kugeln Eis, darauf Softeis, Erdbeercreme und einen Mohrenkopf :D 




Wer gerne heiß-kalt mag, für den gab es warme Waffeln mit Softeis und Erdbeersauce. Mein Favorit war der warme Apfel-Zimtkuchen mit Softeis. Alle vier Varianten gab es an der Imbissbude unseres Vertrauens am Hafen in Thorsminde :)




Mehr Fotos kommen nächste Woche :)

Donnerstag, 18. September 2014

Apfel-Zimt-Waffeln


Es gibt in meiner Küche einen neuen Mitbewohner :) Ich habe mir endlich ein Waffeleisen zum backen von belgischen Waffeln angeschafft, das nun neben meinem Eisen für runde Herzwaffeln zur Verfügung steht :) Das musste natürlich gleich eingeweiht werden. Und nachdem gerade die Äpfel an unserem Baum reif waren, lag es nahe, ein paar davon pflücken zu gehen und daraus Apfel-Zimt-Waffeln zu backen. Das Rezept dazu habe ich bei den Küchengöttern entdeckt.


50 g Butter schmelzen, dann Beiseite stellen, damit sie abkühlen kann.

In einer Schüssel 300 g Mehl mit 1 TL Backpulver, 3 EL Rohrzucker und 2 TL Zimtpulver mischen.

Weiterhin 200 g säuerliche Äpfel vorbereiten: schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und grob raspeln.

3 Eier (Größe M) trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Die Eigelbe mit 250 ml Milch und 200 g Naturjoghurt und der abgekühlten, aber noch flüssigen Butter verquirlen, dann in Portionen die Mehlmischung unterrühren. Nun erst die geraspelten Äpfel, dann den Eischnee mit einem Teigschaber unterheben.

Das Waffeleisen nach Anleitung vorheizen und einfetten. Den Teig einfüllen, das Waffeleisen verschließen und die Waffeln knusprig, aber nicht zu dunkel backen. Herausnehmen und warmhalten, während die weiteren Waffeln gebacken werden.


Dazu gab es bei uns halbsteif geschlagene Vanillesahne.

Ich habe leider nicht mitgezählt, aber laut Originalrezept sollen sich zehn doppelte Waffeln ergeben.





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:
50 g Butter
300 g Mehl
1 TL Backpulver
3 EL Rohrzucker
2 TL Zimtpulver
200 g säuerliche Äpfel
3 Eier (Größe M)
1 Prise Salz
250 ml Milch
200 g Naturjoghurt

Sonntag, 14. September 2014

Buchweizenkuchen mit Heidelbeeren und Mohn


Mit diesen kleinen Kuchen habe ich den beiden Betreuern der Kindergartengruppe "Danke" gesagt für ihre Arbeit im letzten Kindergartenjahr :) Darin verbacken waren die letzten Heidelbeeren, die unsere Sträucher dieses Jahr hergaben. Laut Originalrezept wird er Kuchen aber ohnehin mit Tiefkühl-Heidelbeeren gebacken, so dass Ihr ihn auch jetzt noch nachbacken könnt, auch wenn die Saison schon zu Ende ist.


Das Rezept ergibt vier kleine Kastenkuchen (meine Formen hatten eine Größe von ca. 16 x 5,5 x 5,5 cm).

250 g weiche Butter mit 200 g Zucker schaumig schlagen. Die abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone und eine Prise Salz unterrühren. Außerdem vier Eier - einzeln, jedes für ca. 60 Sekunden - unterrühren.

In einer weiteren Schüssel 200 g Mehl mit 125 g Buchweizenmehl, 90 g Maisstärke, 1 Päckchen Backpulver und 35 g gemahlenem Mohn mischen. Zur Eimasse geben und unterrühren.

Zuletzt 200 g Heidelbeeren unterheben. Da ich frische Heidelbeeren verwendet habe, habe ich zuvor außerdem einen Schuß Milch untergerührt. Bei tiefgekühlten Heidelbeeren, die ja mehr Flüssigkeit mitbringen, ist das nicht nötig.


Den Teig auf die vier Kastenkuchenförmchen aufteilen und im vorgeheizten Ofen bei 170 °C Ober-/Unterhitze für 50 Minuten backen. Damit die Küchlein nicht zu dunkel werden, hatte ich sie die letzten zehn Minuten mit Alufolie abgedeckt.


Die kleinen Danke-Wimpelketten sind ganz einfach gemacht: Ein Stück Kordel an zwei Papierstrohhalme knoten und mit doppelt gelegtem Masking-Tape (also Klebefläche an Klebefläche) fünf kleine Wimpel in etwa gleichem Abstand an die Kordel kleben. Diese können nun mit den Buchstaben bestempelt werden.





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:
250 g weiche Butter
200 g Zucker
1/2 Bio-Zitrone
1 Prise Salz
4 Eier
200 g Mehl
125 g Buchweizenmehl
90 g Maisstärke
1 Päckchen Backpulver
35 g Mohn
200 g Heidelbeeren
ggf. ein Schuss Milch

Donnerstag, 11. September 2014

Fremdgebloggt: Lebkuchenherzen zum Oktoberfest



Nächste Woche beginnt das Oktoberfest in München!

Wer weder in der Nähe wohnt, noch dorthin reisen kann oder möchte, der kann sich mit ein paar selbstgebackenen Lebkuchenherzen dennoch ein bisschen Wiesn-Stimmung nach Hause holen :) Das Rezept und die Anleitung dazu gibt es heute im Blog von Bookatable: Hier entlang! 


Dienstag, 9. September 2014

Zwetschgen-Chutney mit Sternanis


Mögt Ihr auch so gerne Chutney? Ich liebe es! Chutney gibt es hier auch längst nicht nur als Begleiter zu Gegrilltem oder Käse, sondern auch einfach aufs Brot. So koche ich aus den saisonalen Früchten viel lieber den süß-sauren Aufstrich als Konfitüre oder Gelee. Und auch wenn ich hier im Blog schon einige Chutneyrezepte habe und es eigentlich immer das Gleiche ist, nur mit etwas wechselnden Gewürzen und natürlich wechselndem Obst, möchte ich dieses leckere Zwetschgen-Chutney mit Euch teilen :)


Das Rezept ergibt fünf Gläser á 200 ml Inhalt, plus eine kleine Probierportion.

1,5 kg Zwetschgen waschen, trocknen, entfernen und in Stücke schneiden. 250 g rote Zwiebeln pellen und klein würfeln. 2 Knoblauchzehen schälen und in möglichst feine Würfel schneiden.

Die Zwiebeln und den Knoblauch in etwas Öl in einem Topf glasig dünsten. 250 g braunen Zucker zugeben und erst schmelzen, dann etwas karamellisieren lassen. Mit 100 ml Balsamico bianco aufgießen. Die Zwetschgen zufügen und alles gründlich verrühren (die Zwetschgen ziehen dann ziemlich schnell Saft und Ihr habt einiges an Flüssigkeit im Topf). 2 Zimtstangen, 3 Lorbeerblätter, 6 Nelken und 2 Sternanis zufügen - Lorbeer, Nelken und Sternanis am Besten in ein Teeei packen, dann spart man sich später die Sucherei, wenn die Gewürze wieder entfernt werden ;) Alles zusammen aufkochen, die Hitze reduzieren und ohne Deckel ca. 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren - zum Schluss hin, wenn die Flüssigkeit einreduziert ist, sollte öfter gerührt werden, damit nichts anbrennt.


Das Chutney nach Geschmack noch mit Salz und Pfeffer würzen und noch heiß in sterile Gläser mit Schraubdeckel füllen. Diese fünf Minuten auf den Deckel stellen, dann wieder herumdrehen und komplett auskühlen lassen.





Übrigens: Mein Blog-Event zum Motto "Nichts ist, wie es scheint - Überraschung auf der Zunge!" Läuft noch bis zum 20.9.2014! Wer noch dabei sein und mit Glück etwas Schönes gewinnen möchte, erfährt hier alle Infos: Klick! 

Blog-Event: Nichts ist, wie es scheint – Überraschung auf der Zunge!




Und nochmal alle Zutaten für das Chutney auf einen Blick:

1,5 kg frische Zwetschgen
250 g rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
etwas Öl
250 g brauner Zucker
100 ml Balsamico bianco
2 Zimtstangen
3 Lorbeerblätter
6 Nelken
2 Sternanis
Salz
Pfeffer

Sonntag, 7. September 2014

Sommerparty: Rezepte für diese und jene Kleinigkeiten



Heute nun der Abschluss der Rezepte rund um unsere Sommerparty: Eine Sammlung an kleineren Rezepten, oder Gerichten, die ich bereits verbloggt hatte. 


Eistee
Für die Kinder hatte ich einen schnellen Eistee gemacht: Dafür stark konzentrierten Pfefferminztee (8 Beutel auf einen Liter) kochen und wieder abkühlen lassen. Mit Apfel- und Kirschsaft (100 % Fruchtsaft) mischen. Vor dem Servieren Eiswürfel dazu geben. 


Tortellini-Tomaten-Mozzarella-Spieße
Die Tortellini-Spießchen hatte ich hier schon einmal verbloggt. Basilikum hatte ich dieses Mal leider keines zur Hand - wie das so ist, wenn man sich nicht wirklich alles aufschreibt ;) Ansonsten sind die Spießchen wieder genauso gemacht, ebenfalls mit Kirschessigreduktion. 


Grillspieße
Zum Abendessen hatten wir ein "Grillbuffet" vorbereitet, wobei alles auf Stöcken über offenem Feuer gegrillt wurde. Für die Grillspieße gab es Zucchini, Paprika, Tomaten, Pilze, mariniertes Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch, marinierten Grillkäse, Nürnberger Bratwürstchen und kleine Mini-Wiener. Jeder konnte sich auf seinen Spieß aufstecken, was er wollte und die Spieße über der Feuerschale grillen. 


Stockbrot
Neben den Spießen haben wir noch Stockbrot über dem Feuer gebacken. Den Teig hatte ich bereits am Abend vorher zubereitet. Dafür 700 g Mehl (Type 550) mit 2 TL Salz in einer großen Schüssel mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. In ein weiteres Gefäß 225 ml handwarme Milch geben. Einen Würfel frische Hefe hineinkrümeln und unter Rühren mit einer Gabel auflösen. Außerdem 2 TL Honig einrühren. 

Die Hefemilch in die Mulde geben und mit einer Gabel mit etwas Mehl vom Rand anrühren, bis der Vorteig etwa die Konsistenz von Pfannkuchenteig hat. Die Schüssel mit einem Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort für ca. 20 Minuten gehen lassen. 

Nun alle Zutaten - also das restliche Mehl - verrühren, am Besten erst mit einem Holzkochlöffel, wenn es nicht mehr so klebt mit den Händen weiterkneten. Den Teig auf der Arbeitsfläche für zehn bis 15 Minuten kräftig kneten. Wieder in die Schüssel geben, mit dem Geschirrhandtuch abdecken und im Kühlschrank bis zum nächsten Tag gehen lassen. 

Den Teig etwa eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Den Teig abschlagen und halbieren. Beide Hälfte nochmals gründlich durchkneten, dabei unter eine Hälfte in kleine Stücke geschnittene getrocknete Tomaten und getrocknete Kräuter kneten. Den Teig nun bis zu seinem Einsatz wieder Zimmertemperatur annehmen lassen. 

Noch ein paar Tipps zum Stockbrot: 

Ihr solltet die Stöcke an dem Ende, an dem Ihr das Stockbrot zubereiten wollt, entrinden und mit etwas Öl einreiben. Nehmt Euch ein Stück Teig und wickelt und drückt es relativ dünn um den Stock - wenn der Teig zu dick ist, wird er außen schon schwarz, obwohl er innen noch nicht durch ist. 

Und zuletzt: Ihr könnt zusammen mit dem Brotteig jeweils eine Scheibe rohen Schinken mit um den Stock wickeln (also den Schinken mit in den Teig einwickeln), schmeckt auch sehr lecker :) 


Nudelsalat
Dazu gab es Nudelsalat. In dieser Variante mache ich ihn im Moment ziemlich häufig, denn er schmeckt einfach toll und eigentlich auch jedem, der ihn probiert :) Ihr habt den Nudelsalat vielleicht schon auf den Bildern unseres Picknicks in Rothenburg gesehen. Genaue Mengenangaben habe ich leider keine für Euch, aber das kommt in den Salat: 

- Gabel-Spaghetti 
- Paprika, sehr klein gewürfelt
- Tomaten, entfernt und sehr klein gewürfelt 
- Bergkäse, in kleine Würfel geschnitten
- Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten 
- Speckwürfel, zuvor in einer Pfanne ohne Fett knusprig gebacken und auf einem Küchenpapier abtropfen und erkalten lassen. 

Das Dressing mache ich aus Joghurt, Essig (z. B. Condimento bianco), Dijon-Senf, klarem Honig, einem Schuss Wasser, Salz und Pfeffer. 




Donnerstag, 4. September 2014

Sommerparty: Blätterteig, dreimal herzhaft belegt


Natürlich gab es auf unserer Sommerparty nicht nur Süßes, sondern auch herzhaftes Fingerfood. Auch hier habe ich etwas gesucht, das relativ schnell zu machen bzw. gut vorzubereiten ist. Und so habe ich einfach Blätterteig in Rechtecke geschnitten und verschieden belegt. Ganz einfach, aber dennoch lecker :)

Mengenangaben habe ich leider keine für Euch, denn ich habe "frei Schnauze" und in unterschiedlicher Stückzahl belegt und vorher die Zutaten nicht abgemessen/gewogen. 


Ich habe frischen Blätterteig aus dem Kühlregal verwendet und jede Rolle in 15 Quadrate (also 3 x 5) geschnitten. 

Die Blätterteig-Rechtecke werden auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt, mit den gewünschten Zutaten belegt, die Ränder werden mit verquirltem Ei bestrichen und dann kommt alles bei 180 °C Umluft in den Ofen, bis die Teilchen goldbraun sind. Durch das Backen bei Umluft könnt Ihr mehrere Backbleche gleichzeitig in den Ofen schieben. 


Variante 1: 
Den ersten Teil der Blätterteig-Rechtecke habe ich mit in Scheiben geschnittenen Tomaten, mit Basilikumpesto, mit Pinienkernen und mit Parmesan belegt. Letzteren habe ich mit einem Sparschäler in "Löchen" vom Stück geschnitten. 

Variante 2: 
Weiter ging es mit einem Belag aus in Scheiben geschnittenen Tomaten, Preiselbeeren aus dem Glas, zerkrümeltem Feta und Pinienkernen. Ich hatte diese Kombination so ähnlich schon einmal hier gemacht und war so begeistert, dass das jetzt wiederholt werden musste. 


Variante 3:
Zuletzt meine Lieblingsversion: Dazu benötigt Ihr Zwiebelkonfitüre, die Ihr aber gut schon einige Tage vorher vorbereiten könnt.

Für ein größeres Glas: 500 g rote Zwiebeln in halbe Ringe schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. 40 g braunen Zucker zugeben und karamellisieren lassen. Mit 90 bis 100 ml Essig (ich habe Brombeeressig verwendet, Ihr könnt aber auch Balsamico nehmen) ablöschen. 1 Zimtstange und 2 Lorbeerblätter hinzufügen und alles bei kleiner bis mittlerer Hitze ohne Deckel köcheln lassen, bis der Essig eingekocht und die Zwiebeln weich sind (ca. 40 bis 50 Minuten). Bei Bedarf noch einen Schuss Essig nachgeben. Die Konfitüre dabei ab und zu rühren, zum Schluss hin öfter. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. 

Die Blätterteig-Rechtecke habe ich also mit dieser Zwiebelkonfitüre, mit Camembert und mit Speckwürfeln belegt. 

Alle Varianten habe ich mit Salz und Pfeffer gewürzt, dann kamen sie in den Ofen. 



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